Franks Bewertung

star / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Laufend geschehen auf dem Gelände der Lamab Highschool unerklärliche Doppelmorde. Die Opfer sind stets junge Pärchen, die gerade der „körperlichen Ertüchtigung“ in Form von rhythmischen Bewegungen nachgehen. Sollte der Täter etwa ein Spanner sein? Die Schülerin Toby gerät in Verdacht und sucht selbst den Täter.

Langweilige und langatmige Parodie auf den gerade ausbrechenden Boom von Slasher-Movies. Motive aus „Halloween– Die Nacht des Grauens“ und „Freitag der 13.“ werden kübelweise zu Ulk verarbeitet. Trotz des stellenweise beißenden und oftmals unterhalb der Gürtellinie treffenden Witzes, der zudem hauptsächlich auf amerikanische Verhältnisse zugeschnitten ist, kann der Film hierzulande nur als müder Klamauk durchgehen. Das Ende der Geschichte, welches alles wieder einmal als Traum abstempelt, hat den längsten Bart der 80er Jahre. Mit Kristin Riter, Matt Goldsby, Richard Brando, Joe Flood u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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