Die Erde nach dem Dritten Weltkrieg. Major Denton konnte mit einigen anderen die Katastrophe überleben. Zwei Jahre nach dem riesigen Atomschlag verlassen sie ihren Schutzbunker, um sich nach weiteren Menschen umzuschauen. Hierbei fahren sie mit einem gepanzerten Spezialfahrzeug durch verwüstete Gegenden, die voller mutierte Tiere wie z.B. riesigen Skorpionen und Killerkakerlaken sind.
„Straße der Verdammnis“ ist einfältiges B-Actionkino der besten Sorte. Weder zu ernst noch zu unbedarft geht Jack Smight den Science-Fiction-Stoff an und fügt einige Horrormotive hinzu, die für sich alleine stehend schon sehr interessant sind. So ist der Tod eines farbigen Begleiters von Denton durch die besagten Killerkakerlaken hübsch eklig geworden. Technisch ist der Film nicht immer ganz auf der Höhe, denn trotz eines immensen Aufwands an Spezialeffekten muß man über die eine oder andere Unzulänglichkeit doch lächeln. Die Musik von Jerry Goldsmith ist noch das Beste, was „Straße der Verdammnis“ zu bieten hat. Auf Video cropped, im Fernsehen letterboxed (1,77:1). Mit George Peppard, Jan-Michael Vincent, Dominique Sanda, Paul Winfield u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin