Ein Mann erbt das berüchtigte Lauter-Haus, ein Gemäuer, in dem es angeblich spuken soll. Der Erbe möchte möchte daraus ein Gasthof machen, aber als sich ein Besucher aus dem obersten Stockwerk stürzt, weiß der Mann, daß an den Gerüchten etwas dran sein muß. Er beauftragt die Parapsychologin Doktor Goldberg, die sich mit ihrem Team des ruhelosen Geistes von Avery Lauter, der dort sein Unwesen treibt, annehmen soll.
Das Ganze beginnt wie die Vermischung von der x-ten Verfilmung von „The Cat and the Canary“ und dem Spukhaus-Streifen „Tanz der Totenköpfe“. Daraus entwickelt sich langsam der Plot, der für den üblichen Metzelteil als Alibi herhalten muß. Nach ca. vierzig Minuten gibt es die erste Tote (Die schöne Linnea Quigley, die natürlich in einer Oben-ohne-Duschszene sterben darf!). Danach geht es Schlag auf Schlag in diesem durchschnittlichen Dämonenthriller, der ein übliches Horroreinerlei mit allen möglich Todesarten beeinhaltet. Die Effekte sind ok und ziemlich blutig (z.B. ein platzender Kopf). Es erübrigt sich fast zu sagen, daß die deutsche Fassung geschnitten ist (siehe Foto). Mit James W. Quinn, Kathleen Bailey, Judy Tatum, Linnea Quigley u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin