Franks Bewertung

starstarstarstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


794 Mal gelesen

Review

von Frank Trebbin

In dem kleinen Badeort Amity steht die Touristensaison bevor. Bürgermeister Larry Vaughn denkt nur ans Geschäft, als er den Strand freigibt, obwohl der Verdacht besteht, daß sich ein riesiger Hai in den Gewässern befindet. Nachdem drei Badende dem Fisch zum Opfer gefallen sind, machen sich Polizeichef Martin Brody, Haifänger Quint und der Ozeanograph Matt Hooper auf die Jagd nach der Bestie.

„Der weiße Hai“ ist einer der wenigen rekordverdächtigen Kassenschlager des Horrorgenres. Obwohl der Film auch viele Elemente des klassischen Abenteuerkinos aufweist, fällt seine Zuordnung nicht schwer, weil Steven Spielberg, der sich damit als Regie-Wunderkind etabliert, die Haiangriffe und deren Opfer sehr realistisch und effektvoll in Szene setzt. Zudem hat es Spielberg verstanden, die Angst der Protagonisten auf den Zuschauer zu übetragen, denn in der Saison 1975/76 waren die Strände der US-Küste wie leergefegt. „Der weiße Hai“ initiierte aber auch eine Welle ähnlich oder ungleich schlechter gestalteter Tier-Horrorfilme, die allesamt dem Vorbild nicht das Salzwasser reichen können. Für die Produktionsfirma „Universal“ war der Streifen so erfolgreich, daß man bis heute drei legale Fortsetzungen folgen ließ, die aber ebenfalls nie an den Erfolg des Originals anknüpfen konnten. Auf Video Pan-Scan, im TV letterboxed (2,1:1). Mit Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gray u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

Details
Ähnliche Filme