Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Frisch aus dem Knast entlassen, jagt Randall seiner Ex-Freundin Celeste hinterher, die ihn verpfiffen hatte. Auf dem Weg nach Arizona, wo sich Celeste jetzt befindet, hinterläßt der Psychopath eine blutige Spur. Er tut sich mit der nicht minder kriminellen Maggie zusammen, die von einem sadistischen Trieb geleitet wird. Gemeinsam bringen sie ein junges Ehepaar in ihre Gewalt und treiben ein grausames Psychospiel mit tödlichen Regeln…

Everybody makes Erotic-Thriller– now Jag Mundhra („Halloween Night“), too. Bereits nach fünf Minuten beginnt man, gelangweilt auf die Uhr zu schauen. Dieses Bedürfnis wird man bis zum Schluß auch nicht los, denn „Wild Cactus“ ist gezeichnet von viel Sex, wenig Handlung und noch weniger Verstand. Die darstellerischen Leistungen sind erbärmlich; was zählt, das ist reine Bettakrobatik. Die schludrige deutsche Synchronisation sorgt zwar wenigstens für einige (unfreiwillige) Lacher, doch rettet das dieses Vehikel nicht über die Runden. In Mini-Nebenrollen sind Robert Z’Dar („Maniac Cop“) und Kathy Shower („Thunder Tronic“) zu sehen. Des weiteren mit David Naughton, Gary Hudson, Michelle Moffett u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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