Frank ist ein Müllsammler, der sein Leben auf Bangkoks Straßen verbringt. Eines Nachts steigt er zusammen mit seiner kleinen Nichte in ein altes Haus, von dem man sagt, daß es dort spukt. Prompt wird er dort von einem Werwolf gebissen, so daß Frank danach für alle seine Bekannten eine Gefahr wird. Als er schließlich in einem Duell einen besonders bösen Werwolf besiegt, wird Frank zum Held der Müllkippe.
Komödien aus Fernost sind ja schon so ´ne Sache, oder? Aber eine Werwolf-Verarsche aus Thailand ist nun wirklich die Krönung. Alles, aber auch wirklich alles, was hier witzig gemeint sein soll, verfehlt das Ziel um Meilen, zumal sich vieles nur auf den üblichen Fäkalhumor beschränkt. Da ist die sichtlich überforderte Kinderdarstellerin in der Rolle von Franks Nichte noch wenigstens unfreiwillig komisch. Eher zum Heulen sind die Maskeneffekte in „Werwolf in Bangkok“ und das ultra-trashige Gekloppe zum Schluß des Films, der dadurch eigentlich schon fast wieder zum Party-Hit werden könnte. Nun ja. Auf DVD 16:9. Die Schreibweise der Namen entstammen den englisch-sprachigen Credits. Mit Nong Cha Cha Cha, Natnicha Cherdchoobuphakaree, Debbie Bazoo, Tossaporn Rottaket u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin