Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Alexandra Maynard ist eine Fernsehproduzentin, die Gewalt bisher nur vom Bildschirm her kennt. Dies ändert sich jedoch schnell, als ihr ein Unbekannter die Brieftasche stiehlt und mit den darin enthaltenen Dingen einen Psycho-Terror entfacht, wie er schlimmer nicht hätte sein können. So wird Alexandras Konto geplündert, die Telefonleitung angezapft und auch das Haus durchsucht. Doch als Alexandras Freundin von dem Unbekannten vergewaltigt wird, hat der Spaß ein Ende…

Dies ist ein banaler TV-Film, der sich mit seinem Thema zwar im Bereich des Psychothrillers (milde Variation von John Schlesingers „Fremde Schatten“) bewegt, durch seine unspektakuläre Aufarbeitung jedoch nur den Rand dieses Subgenres ankratzt. Fast ohne Spannung spult sich die Handlung ab, die gewiß unter berufeneren Hände tempogeladener hätte sein können. So bleibt lediglich in Erinnerung, daß „Fearstalk– Der Todesstachel“ (Was für ein Titel!) in punkto Gewalt und Terror fast steril ist. Alternativtitel: „Schleichende Angst“. Mit Jill Clayburgh, Stephen Macht, Sada Thompson, Lynne Thigpen u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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