Ein einsames Strandhaus wird für eine Gruppe junger Leute, die eigentlich nur ein fröhliches Wochenende verleben wollten, zur Todesfalle. Eds Vater, ein entflohener Irrer, schleicht nämlich ums Haus und meuchelt munter drauflos. Wer kann sich retten, und vor allem, was bleibt von ihnen übrig?
Dies ist nicht mehr als mittelmäßige Dutzendware, die zudem in der deutschen Fassung erheblich geschnitten ist. Der sattsam bekannte „Freitag der 13.“-Plot wird hier besonders schleppend und arg durchsichtig heruntergeleiert, denn Peter Schnall ist nicht gerade ein Meister seines Fachs. Außer den typischen Mittdreißiger-Schauspielern, die uns als Teenager verkauft werden sollen, bietet „The Mutilator“ einige neue Methoden zum Thema „kreatives Töten“, die aber, wie oben bereits erwähnt, hierzulande nicht recht nachvollziehbar sind. Zu unbedeutend, um zu überzeugen. Ein gewisser John S. Douglass hat angeblich Co-Regie geführt. Mit Matt Mitler, Francis Raines, Ruth Martinez, Morey Lampley u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin