Andrew Garret, ein Cop aus Los Angeles, wird in den Fall eines mysteriösen Museumsraubes verwickelt, bei dem das Schwert Alexanders des Großen gestohlen wurde. Nach und nach verdichtet sich der Verdacht, daß dieses sagenumwobene Schwert bei illegalen Arenakämpfen eingesetzt wird, denn eine Legende besagt, daß dieses Schwert übernatürliche Kräfte verleihen soll. Hinter dem Ganzen steckt der Museumsdirektor, der mit den Kämpfen sein klägliches Gehalt aufbessern will. Als Garret schließlich das Schwert selbst in der Hand hält, stellt er fest, daß er die Reinkarnation eines alten Kriegers ist…
Nicht nur die Szenerien in alten Fabriken oder in Tiefgaragen kommen einem bekannt vor, sondern auch weite Teile der Handlung, die auf ein Remake von „The Swordsman– Das magische Schwert“ schließen lassen, in dem auch Hauptdarsteller Lorenzo Lamas bereits mitgespielt hat. War der vorgenannte Film noch recht zurückhaltend in der Darstellung brutaler Kämpfe, geht Nick Rotundo in diesem Schlagetot-Streifen weitaus krasser mit seinem Publikum um. Das Blut spritzt, die Knochen brechen und ein paar Verstümmelungen sind auch noch drin. Action wird hier zwar großgeschrieben, doch ob „Gladiator Cop“ dadurch verdaulicher ist, wage ich mal zu bezweifeln, denn irgendwie ermüdet das ganze „Highlander“-Schwertgefuchtel doch. Des weiteren mit Christopher Lee Clements, James Hong, George Touliatos,
© Selbstverlag Frank Trebbin