Franks Bewertung

star / 6

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der von der Wissenschaft geschasste Dr. King führt auf einer abgelegenen Insel im Stillen Ozean Experimente mit Stammzellen durch, indem er die DNA eines aggressiven Hammerhais in den krebserkrankten Körper seines Sohnes Paul verpflanzt. Paul wird zum „SharkMan“, Dr. King wird verrückt und auf der Insel taucht ein Team des Pharma-Riesen Whitney Feder auf, um sich Kings Arbeit anzuschauen. Unter ihnen befindet sich auch Emilie, Pauls Ex-Verlobte. Klar, daß sich der SharkMan bald mit Emilie paaren möchte...

„SharkMan“ ist der absolute Schwachsinn unter den eh schon schwachsinnigen Filmen, die Boaz Davidson als Produzent für „NuImage“ verbockt hat. Der völlig untalentierte Michael Oblowitz durfte in Bulgarien mit einer Handvoll US-Amerikanern, vielen dort einheimischen C-Film-Leuten und deutschen Geldern einen durch und durch trashigen Tier-Horror-Streifen drehen, bei dem kaum eine Szene an die andere paßt. Lächerliche Actionsequenzen wechseln sich mit läppischen Gore-Galore-Motiven ab; tumbe Darsteller (selbst Jeffrey Combs wirkt chloroformiert wie selten) quälen sich mit noch tumberen Dialogen ab. Kurzum: „SharkMan“, der gleichsam blutig wie blöd ist, gehört zum Bodensatz des Genres (und zwar nicht nur wegen der miesen CGI-Tricks) und sollte schnellstmöglich auf offener See verklappt werden. Auf DVD 16:9. Des weiteren mit William Forsythe, Hunter Tylo, Elise Muller u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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