Eine Familie hört unterwegs im Auto von einer Invasion der Toten und verbringt flugs eine Nacht in einer leerstehenden Lagerhalle. Als immer mehr Menschen dort eintreffen, um Schutz vor den Zombies zu suchen, nehmen die Spannungen zu. Die ständigen Angriffe der Zombies zermürben zusätzlich, denn bei den Versuchen, entweder Lebensmittel zu besorgen oder aber das Versteck zu wechseln, dringen die Toten immer wieder zu den Überlebenden dieser „Zombie Night“ vor...
So weit, so schlecht. Hat eigentlich schon mal jemand gezählt, wie oft Jungfilmer, die sich für talentiert halten, George A. Romeros „Zombie“ gnadenlos gefleddert haben, nur um die Home-Made-Effekte von ihrem Buddelkastenfreund auf Papis Videokamera zu bannen? Hier sind die Parallelen zu besagtem Vorbild überdeutlich: ein hünenhafter Schwarzer als waffenstarrender Held, Panik-Nachrichten im TV inkl. Wegweiser zum nächsten Zivilbunker und das Eingeschlossen-Sein einer kleinen, kaum homogenen Gruppe. Das Ganze kommt in Form einer unterbelichteten Direct-to-Video-Produktion daher, die – wie schon erwähnt – ohne Talent hergestellt worden ist. Eine Kopie um der Kopie willen hatten wir früher schon bei den Italienern – und das war weitaus spaßiger! Mit Sandra Segovic, Danny Ticknovich, Steven Curtis, Dwayne Moniz u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin