Einige Studenten einer US-Universität schließen sich in einem merkwürdigen Computerclub zusammen. Mit Interface-Einheiten zapfen sie Datenspeicher an, holen sich Informationen über Leute, die der Gesellschaft schaden, und töten sie. Ein Professor kommt ihnen auf die Schliche und wird dafür gnadenlos gejagt.
So interessant sich der Kurzinhalt auch anhört, „Interface“ ist leider nur ein minderbemitteltes B-Movie, welches zu keiner Zeit das hält, was es verspricht. Die Darsteller sind durch die Bank weg unglaubwürdig und müssen sich mit absolut idiotischen Dialogen herumschlagen. Weder Horror- noch Science-Fiction-Freunde kommen bei Andy Andersons Film auf ihre Kosten. Der junge Lou Diamond Philips ist in einer Mini-Nebenrolle zu sehen. Des weiteren mit John Davies, Laura Lane, Matthew Sacks, Janet Six u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin