Franks Bewertung

starstarstar / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Seit Jahren verschwinden immer wieder Menschen in der Nähe vom „Lake Marsh“. Der Polizist Dick Craig tappt gehörig im Dunkeln, bis ihn seine Freundin, die Reporterin Janet Lawton, auf die richtige Spur bringt: Im verlassen gewähnten „Willow Haus“ experimentiert der verrückte Wissenschaftler Dr. Eric Vornoff mit seinem beleibten Faktotum Lobo an einer besonderen Atomenergie herum, um eine Rasse von Supermenschen zu erschaffen.

Mit dem Erfolg von Tim Burtons Bio-Epic „Ed Wood“ sind ein paar der Schlock-Movies des „wohl schlechtesten Regisseurs aller Zeiten“ nun endlich auch hierzulande vermarktet worden. Und siehe da, das Warten hat sich gelohnt. „Bride of the Monster“ ist so hirnrissig und deppert, daß sich schnell der ganz große Spaß einstellt. Nichts kann wirklich ernstgenommen werden, und nichts funktioniert wirklich in diesem Z-Grade-Film. Kein Frage, daß „Bride of the Monster“ Ed Woods bester Film ist, denn hier beherrscht er wenigstens annähernd das Minimum an Technik, was ihm zur Verfügung stand. Ergebnis: Für Trash-Freunde unverzichtbar, für andere ein Greuel. Mit Bela Lugosi, Tony McCoy, Loretta King, Tor Johnson u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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