Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der Sukkubus Tomie wird wiedergeboren – und zwar als lebender Kopf im Bauch einer Neunjährigen! Der Leiter der Klinik, in der der Kopf herausoperiert wird, entscheidet sich, Tomie in einem Glastank „großzuziehen“. Fortan geschehen merkwürdige Unfälle und „Selbstmorde“ in dem Krankenhaus. Die junge Yumi, deren Vater auf diese Weise verschwunden ist, macht sich daran, gegen Tomie zu kämpfen...

Auch an dem zweiten Film der „Tomie“-Reihe werden sich die Geister scheiden, denn so richtig gut wird man wieder nicht unterhalten und als westlicher Zuschauer hat man eh zusätzlich noch mit dem ziemlich schrägen Inhalt zu kämpfen. Die Inszenierung ist – wie gewohnt für japanische Verhältnisse – nicht gerade temporeich und so zieht der Schrecken von „Tomie Replay“ auch eher seine Kraft aus den ruhigen Szenen, obwohl es natürlich auch hier einige Effekte-Highlights gibt. Diese sind dann teilweise auch solchen US-Vorbildern wie „Eraserhead“ oder „Der Exorzist“ entlehnt. Als nächster Film folgt „Tomie: Re-Birth“. Die Code-1-DVD ist l6:9. Mit Mai Hosho, Sakaya Yamaguchi, Kenichi Endo, Makoto Togashi u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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