Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die Handlung dieses wirren und abstrusen Horror/Action-Gebräus ist nicht ganz leicht wiederzugeben. Soviel ist jedoch sicher: Es geht um rivalisierende Rauschgiftschmuggler-Ringe in Hongkong, denen jedes Mittel recht ist, um die unliebsame Konkurrenz auszuschalten. Mit im Spiel sind eine entführte Millionärstochter, diverse Zombies bzw. Vampire und ein „Robocop“-ähnlicher Blechkamerad, in dem ein getöteter Polizist steckt.

„Robo Vampire“ ist eine waschechte Hongkong-Low-Budget-Produktion, die nach allen Seiten und hier besonders nach den geschäftsträchtigen US-Vorbildern schielt. Fast kaum für westliche Zuschauer zu genießen, ist das Ergebnis dieser Hauruck-Mixtur, bei der nicht nur Söldnermotive mit einem „Robocop“-Ideen-Klau verbunden, sondern auch diverse asiatische Horror-Themen beigemengt werden. So gibt es als besondere Erheiterung der eh schon staunenden Rezipienten die in Hongkong traditionellen und äußerst beliebten „hüpfenden Vampire“ zu sehen. Abgesehen von einigen blutigen, ziemlich kruden Details ist „Robo Vampire“ eher ein Trash-Film, der durch seinen unfreiwilligen Humor zu unterhalten weiß. Mit Robin Mackay, Nian Watts, Harry Myles, Joe Browne u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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