Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Dallas. Die Politiker stecken kurz vor den Wahlen in der Klemme: Gewalt regiert die Stadt und die Polizei ist überfordet. Ein Wissenschaftler erfindet einen Roboter, der für den Polizeieinsatz geeignet ist. Durch einen Fehler in der Stromzufuhr läuft dieser jedoch Amok und verfährt nur noch nach dem Grundsatz „urteile und richte“.

Ein zwischen Ernst und Parodie schwankender „Robocop“-Abklatsch, der sich in einer so platten und dämlichen Handlung ergeht, die nur noch durch die noch dümmeren Dialoge übertroffen wird. Die Action ist ziemlich lausig und besteht lediglich aus einer losen Aneinanderreihung von Schießereien und schlechten Stunts. „R.O.T.O.R.– Der Killerroboter“ ist ein Film, der billig produziert wurde, um möglichst schnell auf einer Erfolgswelle mitreiten zu können. Zum Glück kennt das Publikum die Qualitätsunterschiede zum Original. Mit Richard Gesswein, Margaret Trigg, Jayne Smith, James Cole u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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