Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Auf der polynesischen Insel Malau ist der Teufel los, denn irgendein unbekanntes Echsenwesen greift Badende und Taucher an. Der amerikanische Meeresbiologe Jack Ellway findet schnell heraus, dass das Monstrum durch die Verklappung von Giftmüll auf einer Nachbarinsel entstanden ist. Was Ellway allerdings nicht ahnt, ist, dass sein 12jähriger Sohn Brandon ein Baby-Reptil als Spielkameraden gefunden hat und dass es noch ein haushohes Monster gibt, welches bereits auf dem Weg nach Malau ist...

Der weiße Hai hat Beine bekommen – so zumindest hier in diesem lächerlichen TV-Made-Monster-on-the-loose-Streifen, der ebenso von "Jurassic Park" wie von dem eingangs genannten älteren Spielberg-Blockbuster beeinflußt worden ist. Aber auch Roland Emmerichs "Godzilla"-Version rückt hier in verdächtige Nähe. Doch da Bradford May keine bekannte Hollywood-Größe ist, kann man sich an fünf Fingern ausrechnen, wie öde, trashig und vor allem vorhersehbar das alles geworden ist. Trotz der exotischen Schauplätze will da nämlich partout keine Originalität aufkommen und die Substoryline um den Teenager mit seinem Echsen-Baby sorgt zudem dafür, dass "Gargantua - Das Monster aus der Tiefe" für Erwachsene kaum genießbar ist. Mit Adam Baldwin, Julie Carmen, Emile Hirsch, Bobby Hosea u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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