Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Vor dreihundert Jahren wurden eine schwangere Frau und ihr Mann wegen Hexerei auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Heute ziehen die junge Grace, Ehemann John und Schwiegermutter Elizabeth in das alte Haus der „Hexenbrut“ ein. Ab diesem Moment leidet Grace unter schrecklichen Alpträumen, die grauenhafte Rituale zum Inhalt haben. Schlußendlich kommt heraus, daß die Toten aus dem Reich der Finsternis zurückgekehrt sind, um das ungeborene Kind von Grace für ihren Hexenzirkel zu vereinnahmen.

Der direkt auf Video gedrehte „Hexenbrut“ ist sowohl inhaltlich („Rosemaries Baby“ läßt ständig grüßen) als auch technisch weit unter dem Durchschnitt, was dazu führt, daß diese Videopremiere niemanden mehr so richtig zu unterhalten vermag. Auch schreckt das in der deutschen Fassung verstümmelte Ende so manchen Fan vom Genuß dieses Schnellschusses ab. Lediglich die stimmungsvolle Prä-Titelsequenz zeigt ansatzweise, daß Robert Spera ein klitzekleines Gespür für das Genre entwickeln konnte. Mit Anat Topol-Brazilai, Gary Sloan, Lee Kisman, Deborah Scott u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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