Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Alexandra Lambert zieht nach der Trennung von ihrem Mann Dan in das alte Stadthaus ihrer Mutter, die dort einst einen Mord begangen hat, den Alexandra als 6jährige mitansehen mußte. Und von nun an läuft alles schief: sie hat Visionen von der damaligen Tat und glaubt ebenso verrückt zu werden wie ihre Mutter, die prompt in geistiger Umnachtung stirbt. Ein rätselhafter Schlüssel zu einem verborgenen Zimmer scheint alle Geheimnisse zu lüften...

„Das verbotene Zimmer“ ist – wie sollte es auch anders sein – eine mittelprächtige TV-Schmonzette, die mit einigen abgestandenen Hui-Buh-Mystery-Effekten versucht, ihr Zielpublikum, nämlich die durchschnittlichen „Frau im Spiegel“-Leserinnen, zu erschrecken. Das Ganze ist zwar gelackt inszeniert und somit auf der Höhe der heutigen Sehgewohnheiten, doch dafür wird inhaltlich nur ganz, ganz dünn aufgetragen, zumal die Auflösung des Falles recht einfach zu erraten ist. So gibt es bei Richard Roys seifig-seichter Movie-of-the-Week-Präsentation nur wenig Spannung und der Unterhaltungswert von „Das verbotene Zimmer“ sinkt Richtung Prozentmarke eines Eierlikörs, den besagte Rezipientinnen danach zur Beruhigung trinken müssen. Schnarch. Im TV 16:9. Mit Kristy Swanson, David Kelley, Christopher Bondy, Charles Powell u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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