Franks Bewertung

star / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


234 Mal gelesen

Review

von Frank Trebbin

Rachel hat vor drei Jahren ihren Bruder bei einem Badeunfall verloren. Um seinen Tod zu gedenken, lädt sie heute ein paar Freunde an genau jenen See ein, an dem das Unglück geschah. Abends, als die Alkoholflaschen kreisen und man rund ums Lagerfeuer nur noch knutscht, taucht ein irrer Killer mit Eishockey-Maske auf und schwingt die Machete...

„Freitag der 13.“ – ick hör dir trapsen. Direct-to-Video-Streifen hatten immer schon das Manko, größtenteils etwas einfallslos zu sein. Diese semi-proffesionelle Produktion aber ist schlichtweg die Null-Linie in punkto Originalität. Angefangen bei der Figur des Killers bis hin zu einigen Copycat-Morden kennen wir alles bereits aus besagtem Slasher-Vorbild. Neben dem Unvermögen, eigene Ideen filmisch umzusetzen, ist auch die durch und durch mit Fehlern behaftete Inszenierung ein mächtiges Dorn im Auge eines jeden Horror-Fans, der selbst gerne einmal eine Hommage an seine Lieblingsfime abgedreht hätte. Die mitunter arg nuttig klingende Synchronisation läßt „Der Tod wartet schon“ gleich noch einmal so schlecht erscheinen. Auf DVD 16:9. Mit Therese Fretwell, Marcos Gabriel, Andrew Williams, Erin Gallagher u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

Details
Ähnliche Filme