Nach einer Enttäuschung mit ihrem strengen Vater flüchtet die junge Stephanie zu ihrer Freundin nach Marrakesch. Diese wird bald Opfer eines geheimnisvollen Serienkillers, der es offenbar auf Touristinnen abgesehen hat. Der Botschaftsangehörige Masters bittet Stephanie, für ihn den Lockvogel zu spielen, denn ein gewisser Jeremy ist der Hauptverdächtige in dem Fall. Stephanie willigt ein
Wird der Zuschauer anfangs noch mit ein paar Sprüchen (z. B. „Hannibal Lector in Afrika“) auf die falsche Fährte geführt, offenbart sich ihm bereits wenige Minuten später das gesamte Ausmaß der Bescherung: „Blindkill -Teufelskreis der Angst“ ist nichts weiter als ein müde inszenierter Krimi, der sich nur mühsam mit dem Mäntelchen des Serienkiller-Motivs bedeckt. Regisseur William Cole, dem man seine Herkunft aus der Werbebranche anmerkt, sind lediglich nichtssagende, inhaltsleere Bilder gelungen, die ebenso unecht wirken wie die gelackten Fotos im TUI-Katalog. Mit Lisa Zane, Nick Chinlund, Whip Hubley, Martha Gehman u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin