Franks Bewertung

starstarstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

London. Philip, der zehnjährige Enkelsohn des Millionärs Howard Andersons, soll entführt werden. Doch der Plan geht schief und die Entführer müssen sich mit ihrem Opfer in der elterlichen Villa verschanzen. Während draußen die Polizei hilflos „auf der Lauer liegt“, kann in dem Haus eine hochgiftige schwarze Mamba aus ihrem Käfig entfliehen. Nach und nach dezimiert die Schlange die Verbrecher. Als die Polizei das Haus stürmt, hat das Viech schon sämtliche Bösewichter erledigt.

Der von der Idee her eher etwas obskure Film ist aufgrund der soliden Leistungen seiner Darsteller eine sehenswerte und kurzweilige Mischung aus Kriminal- und Horrormotiven geworden. Gut gelungen sind hierbei die Kamerafahrten aus der Sicht der Schlange, die den Zuschauer durch endlose Heizungsrohre und schmale Gänge führen. Die starke Hand des Regieveteranen Piers Haggard ist dann auch in den meisten Szenen zu spüren und bewirkt in technischer Hinsicht einen gewissen Standard, der vielen anderen Produktionen dieses Genres so fehlt. Mit Klaus Kinski, Oliver Reed, Nicol Williamson, Sarah Miles, Stirling Hayden u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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