Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Unter der Leitung von Major Ashford wird ein Bergungsteam aus Wissenschaftlern und Militärs zusammengestellt, das ein vermisstes Atom-U-Boot orten und bergen soll. Nach und nach findet man heraus, daß an Bord des mittlerweile gefundenen Bootes streng geheime Bio-Experimente stattgefunden haben. Nun liegen einige mutierte Riesen-Skorpione auf der Lauer und fallen über Ashford und seine Leute her...

Lieber Gott, muss es denn immer so ein Schund sein? Daß man in Schweden nicht nur superbe Wallander-Krimis macht (siehe: „Der unsichtbare Gegner“), sondern auch das Bert-I.-Gordon-Terrain beherrscht, zeigt dieser unterproduzierte Tier-Horror-Streifen, der nicht nur von der Handlung her glatt in den 1970er-Jahren hätte entstanden sein können. Nein, auch die banal gestrickten Spezialeffekte könnten – im Vergleich zu heute üblichen Standards – aus dieser Zeit stammen. Die Figuren sind eindimensional, werden noch schnarchiger gespielt und auch sonst passt das Action-Niveau höchstens in eine der unteren Schubladen. Die amerikanischen Gelder sind übrigens nur mit dazu genommen worden, um „Stinger“ dort besser vermarkten zu können. Doch wer sieht sich schon so etwas an? Mit Michelle Meadows, James Cagnard, Richard Froelich, Erich Silva u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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