Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Immer noch verwandelt sich die Polizistin Darcy Walker, die wegen ihrer Verhaftung des "Breathtaker" wieder in den Dienst zurückkehren durfte (siehe: "Black Scorpion"), in den Racheengel "Black Scorpion" und kämpft gegen das Böse. Dieses Mal geht es gegen eine durchgeknallte Seizmologin, die den korrupten Bürgermeister mit künstlichen Erdbeben aus dem Amt bomben will. Na, wenn das nicht verspricht, bombig zu werden...

Wenn Joan Severance, die mittlerweile sogar als Co-Produzentin fungiert, als ihr Alter Ego mit dem herztodverdächtigen Domina-Kostüm, der schon im ersten Teil zum Höhepunkt des Ganzen gehörte, durch die Gegend stiefelt, dann vergißt man glatt, wie substanzlos eigentlich diese Fortsetzung hier geworden ist. Die Geschichte um unsere Superheldin ist nämlich noch dünner als in Jonathan Winfreys Original und nähert sich - zumindest was die Abgedrehtheit der Charaktere angeht - immer mehr den "Batman"-Filmen, aus deren Gefilden sogar einige Fieslinge abgekupfert wurden. Ansonsten bleibt es aber bei dem Eindruck, dass Regisseur Jonathan Winfrey und Geldgeber Roger Corman sich nicht so richtig zwischen Klamauk und Ernsthaftigkeit entscheiden konnten. Mit Joan Severance, Garrett Morris, Whip Hubley, Sherrie Rose u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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