Franks Bewertung

starstarstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

An der Grenze zu Mexiko um 1890. Umherziehende Zigeuner entdecken in einem verlassenen Tal ein Eohippus, ein frühgeschichtliches Pferd, welches bereits seit Millionen von Jahren ausgestorben sein müßte. Der Wissenschaftler Professor Bromley macht sich auf, um in dem Tal nach weiteren Urtieren Ausschau zu halten. Er findet „Gwangi“, einen Saurier, der alles zertrampelt, was ihm in den Weg kommt. T. J., die Betreiberin einer Wildwest-Show, will „Gwangi“ von ihren Cowboys einfangen lassen…

Dies ist hervorragendes Monsterkino mit den tollen Stop-Motion-Effekten von Ray Harryhausen. Zugegeben, die Geschichte ist ziemlich banal (und darüber hinaus auch nur ein Remake von „Der Fluch von Monte Bravo“), aber darauf kommt es ja schließlich bei dieser Art von Filmen nicht an, oder? „Gwangis Rache“ besitzt einen hohen technischen Standard, der nicht nur durch die besagten, sehr soliden Effekte des Altmeisters kommt, sondern auch durch die homogene Leistung der Crew vor und hinter der Kamera. Der Schlußteil von „Gwangis Rache“ ist eine nicht enden wollende Zerstörungsorgie à la „Godzilla“ und Konsorten. Alternativtitel: „Das Tal der Dinosaurier“. Mit James Franciscus, Richard Carlson, Laurence Naismith, Freda Jackson u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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