Im Jahr 1999 leben alle Monster (Godzilla & Co.) glücklich und zufrieden auf der Insel Ogusawara zusammen. Doch plötzlich stehen sie unter dem elektronischen Einfluß einiger außerirdischer Fieslinge, die mit Hilfe der inzwischen ausgebrochenen und Panik verbreitenen Monster die Welt erobern wollen. Mittels eines Störsenders polen die Japaner die Monster jedoch wieder um und jagen sie gegen die Bösewichte.
Ziemlich zusammengeschusterter Film aus der bekannten „Godzilla“-Serie. Leider vertraute der hiesige Verleih mehr auf die Zugkraft des Namens „Frankenstein“, als auf die Zahlungswilligkeit eines jugendlichen Publikums, das nach einem neuen Abenteuer mit seinem Lieblingsmonster lechzt. Durch die vielen Monster, die in diesem Streifen auftreten, verliert sich die Handlung zwischen den zahlreichen Kämpfen und man hat das Gefühl, daß „Frankenstein und die Monster aus dem All“ nur eine Nummernrevue schmaleren tricktechnischen Ausmaßes ist. Ansonsten gibt es wieder einmal jede Menge Mann-im-Gummikostüm-düst-durch-die-Sets zu sehen. Im TV letterboxed (1,8:1). Mit Akira Kubo, Jun Tazaki, Andrew Hughes, Yukiko Kobayashi u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin